Zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2010
Wer lacht lebt gesünder
Der Volksmund weiß es schon seit langem: Lachen ist gesund. Inzwischen belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, dass an diesem alten Sprichwort tatsächlich etwas Wahres dran ist. So steigt durch Lachen im Speichel und im gesamten Hals-Nasen-Rachenraum die Konzentration von Immunglobulin A an. Diese körpereigenen Abwehrstoffe verhindern dort das Auftreten von Bakterien und Viren, die Schnupfen, Husten, Halsweh, Erkältung und Grippe verursachen. Wissenschaftler fanden zudem heraus, dass Lachen die Lungenfunktion verbessert, das Gehirn vermehrt mit Sauerstoff versorgt und Stresshormone abbaut. Doch kranke Zähne können so manchem das Lachen verleiden. Damit das nicht passiert, haben wir zahlreiche Tipps zur Zahnpflege für Sie zusammengestellt.
Hautprobleme natürlich behandeln
Sie ist unser größtes Organ. Würde man sie ausbreiten, wäre sie zwei Quadratmeter groß und ungefähr zehn Kilogramm schwer. Sie schützt uns vor Wasser, Umwelteinflüssen und Krankheitserregern. Die Rede ist von unserer Haut. Obwohl sie so viele Funktion erfüllt, wird ihre Wichtigkeit oft vergessen. Erst wenn sie aus dem Gleichgewicht gerät und nicht mehr hübsch anzuschauen ist, merken wir, dass mit unserer Haut etwas nicht stimmt. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der September-Ausgabe des Apotheken Spiegel.
Vorsicht giftige Raupen!
Die Raupe des Eichenprozessionsspinners besitzt winzige giftige, allergieauslösende Haare, die sie im Herbst während der Puppenruhe in ihre Nester einwebt, um sich vor Feinden zu schützen. „Da der Wind die Gifthaare auch in die Umgebung blasen kann, sollten Kinder Gebiete mit Nestern nicht nur im Sommer meiden und keinesfalls die Spinnennetz-ähnlichen Gespinste berühren – auch wenn sie alt sind“, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Die Nester können die Größe eines Fußballs erreichen und befinden sich an Ästen und Stämmen von Eichen oder seltener Buchen. Warum man sich von den Nestern und den Raupen fern halten sollte, erfahren Sie in unserem Beitrag.
Rubrik Mutter & Kind:
Dicker Bauch und dicke Beine? Venenprobleme in der Schwangerschaft
Der Bauch wird immer runder und so langsam wird die Schwangerschaft für die werdende Mutter beschwerlich. Doch nicht nur der Rücken leidet unter der zunehmenden Last, auch die Beine, d. h. die Beinvenen, können in Mitleidenschaft gezogen werden. Gerade in den letzten Monaten vor der Geburt ist das Risiko einer Venenerkrankung besonders hoch: Etwa jede zweite Frau hat während ihrer Schwangerschaft mit Venenproblemen zu kämpfen. Lesen Sie in unserem aktuellen Beitrag, was den Venen gut tut.
Außerdem lesen Sie in diesem Heft:
- Auszeit für Körper und Seele
- Alt werden – jung bleiben
- Gesunde Ernährung
Einen erholsamen September und viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Redaktion
