Tierisch gesund – warum Hasso und Mieze uns so gut tun
Der Tag war lang und anstrengend. Der Chef hatte schlechte Laune, es regnete Bindfäden und beim Einkaufen nach Feierabend ist die Tüte gerissen. Zu Hause lässt man sich erschöpft in den Sessel fallen und fühlt sich vollkommen erschlagen. Doch dann kommt auf leisen Pfoten die Katze ins Zimmer, streicht einem kurz um die Beine und springt einem dann behände auf den Schoß. „Streichle mich!“, heißt das und schon ertönt zufriedenes Schnurren. Auf einmal erscheint der Tag gar nicht mehr so schlimm, die Anspannung lässt nach, man kann wieder lächeln. Viele Tierbesitzer kennen diese Situation. Lesen Sie in unserem Beitrag, wieso Tiere uns so gut tun.
Das richtige Futter für jeden Nager
Viele Menschen können mit Ratten nicht viel anfangen. Sie denken erst einmal an einen langen nackten Schwanz sowie an zahlreiche Krankheiten, die die Nager übertragen können. Es gibt aber auch zahlreiche Rattenliebhaber. Sie können gar nicht genug bekommen von den intelligenten Tieren und halten zu Hause mehrere Ratten, denn Ratten sind Rudeltiere. Mehr über die Haltung von Ratten erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von emily.
Was ein Aquarium alles bieten kann
Orange leuchtende „Nemos“, kleine Seepferdchen oder blau schillernde Palettendoktorfische: Meerwassertiere im Wohnzimmer sind nicht nur im Trend, ihre Haltung kann mittlerweile auch verhältnismäßig einfach und erfolgreich realisiert werden. Besonders beliebt sind exotische Fische – so begeistern sich immer mehr Menschen für die sogenannten Riffaquarien. Sie rechnen jedoch häufig mit Schwierigkeiten bei der Einrichtung sowie einer aufwändigen Pflege. Wir informieren Sie, wie diese Aquarien einzurichten und zu pflegen sind.
Außerdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
- Reptilien richtig füttern
- Pferde vor lästigen Insekten schützen
- Schnecken sind nicht nur Schädlinge
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Redaktion
